Uraltes Fundstück
Ich habe heute Nacht durch ein fast vergessenes Tagebuch von mir geblättert und etwas gefunden, was ich vollkommen vergessen hatte. Den ersten Text von mir, der jemals das Licht der Öffentlichkeit erblickt hat – lange bevor ich nur darüber nachgedacht habe, irgendwann mal ein eigenes Weblog zu führen. Entstanden im Rahmen des Deutsch-LKs, als unsere Lehrerin auf die glorreiche Idee kam, mit uns das Thema „Kreatives Schreiben“ zu behandeln. Wir bekamen dafür Bilder, sollten uns eines aussuchen und dazu eine Geschichte verfassen – die wir dann, oh Graus, auch noch laut vorlesen sollten und ich hatte die Ehre, die Erste sein zu dürfen ... Ich weiß noch, daß die Bilder Radierungen waren. Ziemlich düster gehalten. Leider habe ich das Bild dazu nirgends finden können, doch darauf war der Blick durch ein Fenster in einen düsteren Hof zu sehen, umrahmt von einer hohen Mauer, in deren Schatten eine kleine Blume wuchs. Doch genug geschwafelt ...
Das Gänseblümchen
Sie wollen wissen, wer ich bin? Ich kann es ihnen nicht mehr sagen, denn ich bin eine Vergessene. Sie wollen wissen, warum ich die Hoffnung aufgegeben habe? Auch darauf muß ich ihnen die Antwort schuldig bleiben. Wie lange ich schon hier bin, fragen Sie? Darauf gibt es nur eine Antwort. Und sie lautet: „Zu lange.“ Wissen Sie, ich war einmal wie sie. Hatte lange schwarze Haare und lachte gerne. Ich liebte das Lesen und träumte mich in eine bessere Welt. Ich wollte lieben, das Leben genießen, die Welt verbessern und barfuß über taufrische Wiesen tanzen. Und Sie werden jetzt lachen, doch ich wünschte mir nichts mehr auf der Welt als eine echte Levi's Jeans. So eine, wie Sie da anhaben. Doch Jeans gab es nicht. Jeans waren eine böse Erfindung des teuflischen Feindes auf der anderen Seite des eisernen Vorhangs.
Ich war jung und heute muß ich sagen, ich war naiv. Ich glaubte tatsächlich daran, die Welt verbessern zu können. Ich traf mich heimlich mit anderen jungen Leuten. Wir schlichen durch die Nacht und trafen uns an abgelegenen Plätzen um geschmuggelten Whiskey zu trinken und verbotene Zigaretten zu rauchen. Wir diskutierten im Schutze der Dunkelheit und träumten uns auf die andere Seite des eisernen Vorhanges, wo doch alles besser sein sollte. Wir fühlten uns unangreifbar, doch das Regime sollte uns eines besseren belehren.
Eines Tages, es war ein warmer Frühlingstag, standen sie vor dem Häuschen meiner Eltern. Sie trugen lange, graue Mäntel und die Gleichgültigkeit im Gesicht. Einer von ihnen packte mich am Arm, zerrte mich von meinen Eltern weg. Mein Vater stellte sich ihm in den Weg. Ein zweiter schlug ihn mit einem Knüppel nieder. Manchmal höre ich Nachts das Geräusch, daß der Knüppel machte, als er auf den Schädel meines Vaters prallte. Sehe meinen Vater lautlos zusammen sacken, mitten in der Bewegung. Blut fließt aus der Platzwunde über sein Gesicht. Höre den Schrei meiner Mutter. Sie stürzte sich wie eine Furie auf die Männer in den grauen Ledermänteln. Das letzte, was ich von ihr sah, die letzte Erinnerung, die ich an sie habe während der Häscher des Regimes mich aus dem Haus zerrte. Zwei Männer hielten sie fest und einer schlug ihr mit seiner Faust gegen die Schläfe. Fast schon zärtlich. Mit sanften, fließenden Bewegungen.
Sie brachten mich hier her. Sperrten mich in eine drei mal drei Meter große Zelle. Ein Bett. Ein Eimer in der Ecke für meine Notdurft. Ich schrie mir die Seele aus dem Leib. Trat gegen die Türe. Warf den Blecheimer immer wieder gegen die Wand. Niemand kam. Irgendwann sackte ich erschöpft auf dem Bett zusammen. Ich hatte kaum die Augen geschlossen, da kamen sie. Mich zu holen. Ich hörte das Knacken des Türschlosses und war zu erschöpft, mich zu rühren. Sie zerrten mich in einen kahlen Raum. Jemand riß mir die Kleider vom Körper, stieß mich zu Boden. Ich kämpfte verbissen und verlor doch. Ich wurde festgehalten, auf den Boden gedrückt während mir jemand meine Haare vom Kopf säbelte. Ein harter Strahl eiskaltes Wasser traf auf meinen Körper und ich wurde wie eine Puppe an die Wand geschleudert. Ich hörte gehäßiges Gelächter.
Ich wußte nie, wann sie wieder kommen würden. Sie lernen das Geräusch des Schlüssels im Schloss zu fürchten. Am Anfang hegen Sie noch die Hoffnung, es käme jemand, um sie zu retten. Doch diese Hoffnung nehmen sie Ihnen. Langsam. Tag für Tag ein bißchen mehr. Sie zerrten mich mitten in der Nacht aus dem Bett, schleppten mich zum Verhör. Ich wehrte mich verbissen. Tritt, schlug und kratzte um mich. Doch jeder Tritt und jeder Schlag wurde mir mehrfach zurück gezahlt. Sie jagten Strom durch meinen Körper. Sie rammten heiße Nadeln in meine empfindlichsten Körperstellen. Sie schlugen jeden Zentimeter meiner Haut grün und blau. Sie schrien mich an, verlangten von mir zu erfahren, wer noch an der Verschwörung beteiligt sei. Ich hielt Freunden die Treue, die mich vermutlich schon längst verraten hatten. Gab nicht auf, ließ mich nicht zerbrechen.
Mit der Zeit wurden die Verhöre seltener. Sie glauben gar nicht, wie lange ein Tag sein kann, wenn Sie sich vor lauter Schmerz nicht bewegen können und Sie, wie aus weiter Ferne, die Schreie anderer Gefangener hören. Dann ließ man mich lange Zeit in Ruhe. Einmal die Woche durften wir Gefangenen duschen. Gespräche mit den anderen Häftlingen waren verboten und zogen empfindliche Strafen nach sich. Ihre leeren Gesichter und zerbrochenen Blicke zeugten davon, daß sie schon lange aufgegeben hatten.
Etwas in mir ließ nicht zu, daß ich mich aufgab. Sie mögen das vielleicht Überlebenswillen nennen. Vielleicht war es das, ich weiß nicht. Selbst als die Wächter nachts in meine Zelle kamen, gab ich nicht auf. Ich habe Ihnen schon gesagt, daß man das Geräusch des Schlüssels zu fürchten lernt. Ich war hellwach als ich das metallische Schaben hörte, daß wie ein Peitschenknall durch die Nacht hallte. Sie waren zu dritt. Zwei hielten mich fest, drückten ihre Hände auf meinen Mund. Der dritte öffnete mit einem bösartigen Grinsen seine Uniformhose. Warf sich auf mich. Ich drehte den Kopf zur Wand und ertrug seine grunzende Gewalt. Sie verschwanden so schnell wie sie gekommen waren.
Wissen Sie, Zeit hat hier keine Bedeutung. Nicht an diesem Ort, den die Welt vergessen hat. Ich betete zu Gott, doch er hörte mich nicht. Ich wartete und hoffte darauf, jemand käme mich zu erretten. Doch niemand kam. Ich verfluchte Gott und ich verfluchte die Welt. Ich lief stundenlang in meiner Zelle auf und ab. Kämpfte gegen den Wahnsinn, der sich meiner bemächtigen wollte. Gegen die Ohnmacht, die mir verführerisch zuflüsterte, mich meinem Schicksal zu ergeben. Ich hielt dem Wahnsinn Gedichte und Liedertexte entgegen, an die ich mich erinnerte. Ich stieg auf mein Bett und schaute aus dem Fenster. Kein Grün weit und breit zu sehen. Dieses Fenster wurde mein Tor zu einer Welt, die sich meiner nicht mehr erinnern wollte.
Ich versuchte anhand des Wetters, der Wolken, der Sonne, des Regens und des Windes den Überblick zu behalten, welche Jahreszeit wir hätten. Doch was hätte es mir genutzt zu wissen, wieviel Zeit an einem Ort vergangen war, an dem Zeit keine Rolle spielte? Und eines Tages, da sah ich es. Die zerfetzten Wolken, die über den Himmel trieben mit ihrem Versuch, die Sonne zu verstecken, konnten es nicht vor mir verbergen. Am Fuß der Mauer blühte zwischen zwei Pflastersteinen ein Gänseblümchen. Klein und unscheinbar hatte es sich einen Weg durch die hier herrschende Lebensfeindlichkeit gebahnt und reckte trotzig sein Blütenköpfchen der Sonne hin.
Was ich jetzt sage, klingt in Ihren Ohren bestimmt albern. Doch dieses kleine, unscheinbare Gänseblümchen wurde zu meinem Rettungsanker. Wenn es hier überleben konnte, dann konnte ich es auch. Stundenlang hing ich am Fenster und schaute es an. Es war so wunderschön. So zart und doch so robust. Es war perfekt und ich verlor mich darin, es in allen Einzelheiten wahr zu nehmen. Ich kann Ihnen nicht mehr sagen, wie viele Tage ich stumm mit diesem Blümchen redete. Doch ich tat es jeden Tag. Bis zu dem Moment, wo ein Wärter auf seiner Runde stehen blieb. Das Gänseblümchen bemerkte. Es kurz anschaute. Und dann den Fuß hob um es unter seinem schweren Stiefel zu zermalmen.
Haben Sie schon mal das Geräusch einer zerbrechenden Seele gehört? Nun, ich habe ihn an jenem Tag gehört, als das kleine Gänseblümchen sein Leben unter einem schweren Stiefel aushauchte. An dem Tag wurde ich eine der zerbrochenen Gestalten, die dieses Gefängnis hier bevölkern. Ich wurde zu einer Vergessenen, für die Zeit keine Rolle spielt. Deren Seele leer und deren Blick gebrochen ist. Meine Hoffnung starb mit dem Gänseblümchen. Und jetzt gehen Sie bitte. Erzählen Sie meine Geschichte, erzählen Sie die Geschichte meines Gänseblümchens. Sorgen Sie dafür, daß andere nicht auch zu Vergessenen werden.
Ich war jung und heute muß ich sagen, ich war naiv. Ich glaubte tatsächlich daran, die Welt verbessern zu können. Ich traf mich heimlich mit anderen jungen Leuten. Wir schlichen durch die Nacht und trafen uns an abgelegenen Plätzen um geschmuggelten Whiskey zu trinken und verbotene Zigaretten zu rauchen. Wir diskutierten im Schutze der Dunkelheit und träumten uns auf die andere Seite des eisernen Vorhanges, wo doch alles besser sein sollte. Wir fühlten uns unangreifbar, doch das Regime sollte uns eines besseren belehren.
Eines Tages, es war ein warmer Frühlingstag, standen sie vor dem Häuschen meiner Eltern. Sie trugen lange, graue Mäntel und die Gleichgültigkeit im Gesicht. Einer von ihnen packte mich am Arm, zerrte mich von meinen Eltern weg. Mein Vater stellte sich ihm in den Weg. Ein zweiter schlug ihn mit einem Knüppel nieder. Manchmal höre ich Nachts das Geräusch, daß der Knüppel machte, als er auf den Schädel meines Vaters prallte. Sehe meinen Vater lautlos zusammen sacken, mitten in der Bewegung. Blut fließt aus der Platzwunde über sein Gesicht. Höre den Schrei meiner Mutter. Sie stürzte sich wie eine Furie auf die Männer in den grauen Ledermänteln. Das letzte, was ich von ihr sah, die letzte Erinnerung, die ich an sie habe während der Häscher des Regimes mich aus dem Haus zerrte. Zwei Männer hielten sie fest und einer schlug ihr mit seiner Faust gegen die Schläfe. Fast schon zärtlich. Mit sanften, fließenden Bewegungen.
Sie brachten mich hier her. Sperrten mich in eine drei mal drei Meter große Zelle. Ein Bett. Ein Eimer in der Ecke für meine Notdurft. Ich schrie mir die Seele aus dem Leib. Trat gegen die Türe. Warf den Blecheimer immer wieder gegen die Wand. Niemand kam. Irgendwann sackte ich erschöpft auf dem Bett zusammen. Ich hatte kaum die Augen geschlossen, da kamen sie. Mich zu holen. Ich hörte das Knacken des Türschlosses und war zu erschöpft, mich zu rühren. Sie zerrten mich in einen kahlen Raum. Jemand riß mir die Kleider vom Körper, stieß mich zu Boden. Ich kämpfte verbissen und verlor doch. Ich wurde festgehalten, auf den Boden gedrückt während mir jemand meine Haare vom Kopf säbelte. Ein harter Strahl eiskaltes Wasser traf auf meinen Körper und ich wurde wie eine Puppe an die Wand geschleudert. Ich hörte gehäßiges Gelächter.
Ich wußte nie, wann sie wieder kommen würden. Sie lernen das Geräusch des Schlüssels im Schloss zu fürchten. Am Anfang hegen Sie noch die Hoffnung, es käme jemand, um sie zu retten. Doch diese Hoffnung nehmen sie Ihnen. Langsam. Tag für Tag ein bißchen mehr. Sie zerrten mich mitten in der Nacht aus dem Bett, schleppten mich zum Verhör. Ich wehrte mich verbissen. Tritt, schlug und kratzte um mich. Doch jeder Tritt und jeder Schlag wurde mir mehrfach zurück gezahlt. Sie jagten Strom durch meinen Körper. Sie rammten heiße Nadeln in meine empfindlichsten Körperstellen. Sie schlugen jeden Zentimeter meiner Haut grün und blau. Sie schrien mich an, verlangten von mir zu erfahren, wer noch an der Verschwörung beteiligt sei. Ich hielt Freunden die Treue, die mich vermutlich schon längst verraten hatten. Gab nicht auf, ließ mich nicht zerbrechen.
Mit der Zeit wurden die Verhöre seltener. Sie glauben gar nicht, wie lange ein Tag sein kann, wenn Sie sich vor lauter Schmerz nicht bewegen können und Sie, wie aus weiter Ferne, die Schreie anderer Gefangener hören. Dann ließ man mich lange Zeit in Ruhe. Einmal die Woche durften wir Gefangenen duschen. Gespräche mit den anderen Häftlingen waren verboten und zogen empfindliche Strafen nach sich. Ihre leeren Gesichter und zerbrochenen Blicke zeugten davon, daß sie schon lange aufgegeben hatten.
Etwas in mir ließ nicht zu, daß ich mich aufgab. Sie mögen das vielleicht Überlebenswillen nennen. Vielleicht war es das, ich weiß nicht. Selbst als die Wächter nachts in meine Zelle kamen, gab ich nicht auf. Ich habe Ihnen schon gesagt, daß man das Geräusch des Schlüssels zu fürchten lernt. Ich war hellwach als ich das metallische Schaben hörte, daß wie ein Peitschenknall durch die Nacht hallte. Sie waren zu dritt. Zwei hielten mich fest, drückten ihre Hände auf meinen Mund. Der dritte öffnete mit einem bösartigen Grinsen seine Uniformhose. Warf sich auf mich. Ich drehte den Kopf zur Wand und ertrug seine grunzende Gewalt. Sie verschwanden so schnell wie sie gekommen waren.
Wissen Sie, Zeit hat hier keine Bedeutung. Nicht an diesem Ort, den die Welt vergessen hat. Ich betete zu Gott, doch er hörte mich nicht. Ich wartete und hoffte darauf, jemand käme mich zu erretten. Doch niemand kam. Ich verfluchte Gott und ich verfluchte die Welt. Ich lief stundenlang in meiner Zelle auf und ab. Kämpfte gegen den Wahnsinn, der sich meiner bemächtigen wollte. Gegen die Ohnmacht, die mir verführerisch zuflüsterte, mich meinem Schicksal zu ergeben. Ich hielt dem Wahnsinn Gedichte und Liedertexte entgegen, an die ich mich erinnerte. Ich stieg auf mein Bett und schaute aus dem Fenster. Kein Grün weit und breit zu sehen. Dieses Fenster wurde mein Tor zu einer Welt, die sich meiner nicht mehr erinnern wollte.
Ich versuchte anhand des Wetters, der Wolken, der Sonne, des Regens und des Windes den Überblick zu behalten, welche Jahreszeit wir hätten. Doch was hätte es mir genutzt zu wissen, wieviel Zeit an einem Ort vergangen war, an dem Zeit keine Rolle spielte? Und eines Tages, da sah ich es. Die zerfetzten Wolken, die über den Himmel trieben mit ihrem Versuch, die Sonne zu verstecken, konnten es nicht vor mir verbergen. Am Fuß der Mauer blühte zwischen zwei Pflastersteinen ein Gänseblümchen. Klein und unscheinbar hatte es sich einen Weg durch die hier herrschende Lebensfeindlichkeit gebahnt und reckte trotzig sein Blütenköpfchen der Sonne hin.
Was ich jetzt sage, klingt in Ihren Ohren bestimmt albern. Doch dieses kleine, unscheinbare Gänseblümchen wurde zu meinem Rettungsanker. Wenn es hier überleben konnte, dann konnte ich es auch. Stundenlang hing ich am Fenster und schaute es an. Es war so wunderschön. So zart und doch so robust. Es war perfekt und ich verlor mich darin, es in allen Einzelheiten wahr zu nehmen. Ich kann Ihnen nicht mehr sagen, wie viele Tage ich stumm mit diesem Blümchen redete. Doch ich tat es jeden Tag. Bis zu dem Moment, wo ein Wärter auf seiner Runde stehen blieb. Das Gänseblümchen bemerkte. Es kurz anschaute. Und dann den Fuß hob um es unter seinem schweren Stiefel zu zermalmen.
Haben Sie schon mal das Geräusch einer zerbrechenden Seele gehört? Nun, ich habe ihn an jenem Tag gehört, als das kleine Gänseblümchen sein Leben unter einem schweren Stiefel aushauchte. An dem Tag wurde ich eine der zerbrochenen Gestalten, die dieses Gefängnis hier bevölkern. Ich wurde zu einer Vergessenen, für die Zeit keine Rolle spielt. Deren Seele leer und deren Blick gebrochen ist. Meine Hoffnung starb mit dem Gänseblümchen. Und jetzt gehen Sie bitte. Erzählen Sie meine Geschichte, erzählen Sie die Geschichte meines Gänseblümchens. Sorgen Sie dafür, daß andere nicht auch zu Vergessenen werden.
Heulen der Woelfe - 6. Nov, 02:47
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