The Black Wolf's Den: Dunkle Wolken
 

Dunkle Wolken

Mittwoch, 19. März 2008

Same shit, different day

Seit drei Wochen das ewig gleiche Spiel. Man wüßte nicht, wer zuständig sei. Man könne sich nicht erklären, was da passiert ist. Es müsse geprüft werden. Man würde mich benachrichtigen. Das ermüdet mich. Zermürbt mich. Und es gibt gewaltige Wut im Bauch, die sich leider in diesem Gebäude keinen Bahn brechen darf. Am liebsten würde ich der unfähigen Dame die Krallen durchs Gesicht ziehen. Stattdessen gehe ich lieber. Die Zähne so fest zusammen gebissen, daß ich davon Kopfschmerzen bekomme. Die Eingangstür fliegt hinter mir so fest zu, daß sie noch Sekunden nachbebt. Als sei sie fassungslos und empört, daß jemand so respektlos mit ihr umgeht.

Ich soll eine Woche warten. Ja danke. Ich hab noch 2,74 € in der Tasche und im Kühlschrank laufen sich selbst die Mäuse Blasen an den Füßen. Und nun soll ich eine Woche auf etwas warten, das mir zusteht. Was ich in der Zeit essen soll, wollte mir die Dame nicht verraten. Kann ihr ja auch egal sein. Wie ihr anscheinend auch egal ist, daß nicht ich die benötigten Papiere verschlampt habe. Die Empfangsbestätigung juckt sie ja auch nicht.

Ich hab den Laden satt. Ich bin es müde, mit unfähigen Bearbeitern zu tun zu haben. Ich mag mir nicht mehr den Bart fusselig reden und gegen Windmühlen anlaufen. Ich will einfach nur meine Ruhe vor dem Verein haben. Ich kann nicht mal Bewerbungen schreiben. Nicht mal die Hoffnung, daß der Ärger mit diesen Flachpfeifen bald ein Ende hat.

Ich kann es verstehen, daß Menschen irgendwann aufgeben. Gegen diesen Apparat hat man kaum eine Chance. Und wer läßt sich schon gerne behandeln wie eine Nummer, die man verwalten, abheften, abspeichern kann? Wenn alles, was einem bleibt, hilflose und sehr unkonstruktive Wut ist. Irgendwann ist selbst meine Kraft am Ende. Dann gibt es auch nicht mehr viel zu erzählen wenn man sich selber schon mit der sich ständig wiederholenden Geschichte auf den Keks geht.

Zu Hause stehe ich vor dem Briefkasten. Werbung, noch mehr Werbung, ein Schreiben von der Kirche, in der für irgendwelche Bildungsfahrten geworben wird, eine Postkarte. Auf der steht nur "miss you!"

Genau das habe ich gebraucht. Ein einfaches Zeichen, doch nicht so allein und verloren zu sein wie ich mich in dem Moment gefühlt hab, als ich die Eingangstüre hinter mir mit aller Kraft zugeworfen hab. Und jetzt werde ich einen Weg finden, die nächste Woche zu überstehen. Und dann die nächste. Und dann den nächsten Monat. Es geht wieder weiter. Auch hier.

Donnerstag, 3. Januar 2008

Entgleist

Irgendwann mitten in der Nacht. Wozu auf die Uhr schauen? Es ist noch dunkel draußen und es wird mich kein Wecker um halb sechs aus dem Schlaf reißen. Irgendwann ins Bett gegangen. Die Decke angestarrt. Umgedreht. Die Wand angestarrt. Aufgestanden und angezogen. Neue Batterie für den MP3-Player gesucht. Schuhe an den Füßen, Musik in den Ohren. Den Schlüssel nicht vergessen. Los marschiert.

Es ist still. Die Fenster liegen im Dunkeln und ich frage mich, wer dahinter wohl nachher vom Wecker aus dem Schlaf gerissen werden wird, um zur Arbeit zu gehen. Da kann man eben nicht Nachts durch stille Straßen laufen. Das kann man nur, wenn einem die Bombe bereits um die Ohren geflogen ist.

Das Leben ist ein Bummelzug. Wir bauen Gleise, die an verschiedenen Haltepunkten vorbei führen. Überlegen uns einen Fahrplan. Und weil wir in einem Bummelzug sitzen, macht es nicht viel, wenn wir ein bißchen Verspätung haben. Wir kommen ja irgendwann doch an, schließlich folgen wir den Gleisen.

Und dann, an einem sonnigen Dezembertag, explodiert die Bombe. Zerfetzt die Gleise. Der Bummelzug springt aus seiner vorgezeichneten Bahn. In voller Fahrt. Und rauscht den Abhang hinunter. Immer schneller. Keine Chance, ihn zum Stoppen zu bringen. Stattdessen brennt Adrenalin in den Adern während man auf einen Trip durch Auf und Abs geht. Bis der kleine Bummelzug am Ende vollkommen zerschrammt zum Stehen kommt.

Ich denke daran, daß mein Wecker um halb sechs hätte klingeln sollen. Ein oder zwei Mal die Schlummertaste drücken, um dann irgendwann aufzustehen. Duschen, anziehen, Tee trinken. Der Bus um zwanzig nach sieben wäre angenehm leer gewesen. Sind ja noch Ferien. Im Büro Rechner hoch fahren. Derweil Tee aufsetzen. Liste schreiben, was zu tun ist. Arbeiten.

Kräht kein Hahn mehr nach, daß genau das morgen früh nicht passieren wird. Die einsame leere Bierflasche auf dem Bürgersteig bekommt einen wütenden Tritt verpaßt. Zerschellt mit lautem Getöse an einer Gartenmauer. Ziele, die in weite Ferne gerückt sind weil der kleine Bummelzug gerade den Abhang hinunter rast.

Ich bin kribbelig und gereizt. Wie eine Schlange, die sich gerade häutet. Noch hängt die alte Haut in großen, grauen Fetzen an einem herum während die neue darunter noch frisch und rosig ist. Weich und verletzlich. Man kann eben nicht sagen, wie sich die neue Haut so macht, wenn man die alte noch nicht ganz los ist.

Tja Kind, da mußt du wohl durch. Viel tun kannst du nicht, bis der Zug zum Stehen kommt. Und dann? Ja, dann wirst du das tun, was du immer tust. Den kleinen Bummelzug wieder fahrtauglich machen und zurück auf die neu gebauten Gleise bringen. Das kennen wir doch alles schon zur Genüge. Das Leben fragt eben nicht danach, ob Du was gegen die Speisefolge einzuwenden hast. Es serviert. Und gegessen wird, was auf den Tisch kommt. Für Fair Play hat sich das Leben halt nicht eingeschrieben. Da hilft auch kein wütendes Knurren, daß sich dein Fahrplan gerade in Nichts aufgelöst hat.

Ich werde morgen um siebzehn Uhr nicht mit dem Gefühl zur Bushaltestelle laufen, mein Pensum geschafft zu haben. Mit Glück schaffe ich es, bis dahin aufgestanden zu sein. Und mich dabei nicht zu fragen, warum ich nicht einfach liegen bleibe. Es bleibt die kleine, nagende Frage, was passiert, wenn ich nicht mehr auf die Gleise zurück finde. Als ich endlich in mein Bett gefunden habe, verschwindet diese Frage. Morgen ist alles wieder gut.

Mittwoch, 19. Dezember 2007

Na dann, Merry Christmas.

Ich hätte auf mein Bauchgefühl hören und einfach im Bett bleiben sollen. Unerwartete Geschenke zu Weihnachten sind nicht immer das, was man sich gewünscht hat. So wie das hier:

Sehr geehrte Frau Mirtana,

leider ist die wirtschaftliche Situation der Firma XY nicht so erfolgreich wie erwartet (ich weiß, ich kenne die Zahlen und nicht so erfolgreich ist noch arg untertrieben). Aus diesem Grund sind wir leider gezwungen, Ihr Arbeitsverhältnis mit sofortiger Wirkung zu beenden.

Tja, eiskalt erwischt. Damit habe ich nicht gerechnet. Zwei Wochen bevor die Probezeit abgelaufen wäre.

Da saß ich also, Chef und seiner Frau gegenüber. Und frage mich, ob ich im falschen Film bin. Denn die Förderung läuft noch sechs Monate und wird immer über ein Jahr abgeschlossen. Wissen die nicht, daß die das Geld dann zurück zahlen müssen?

Den Schlüssel zurück geben, Hände schütteln, locker bleiben. Während mir die Bitterkeit im Hals kitzelt, hämmert mir nur noch der Gedanke "Laß es dir nicht mal einfallen, dir was anmerken zu lassen" durch den Schädel. Also tue ich das, was ich am besten kann: es nehmen wie ein ganzer Kerl. Gute Miene zum beschissenen Spiel. Chef und seine Frau schauen unglücklich drein. Versuchen, sich zu entschuldigen. Man könne halt am Anfang des Geschäftsjahres nicht absehen, daß am Ende des Jahres rote Zahlen geschrieben würden. Ich bin äußerlich gut drauf. Shit happens und wenn man sich im Leben was aussuchen könne, dann hieße ich mit Nachnamen Hilton oder Gates.

Verabschiedung von den Kollegen. Sachen packen. Ein Gefühl, als hätte ich gerade eine Keule über die Rübe bekommen. "Haltung! Einfach nur Haltung bewahren!" hämmert die Gedankenmaschine. Ich würde das ja recht gelassen nehmen sagt der eine. Das sähe nur so aus, erwidere ich.

Ich gehe. Einen Fuß vor den anderen, Kopf erhoben, Schultern gerade. Wünsche schöne Feiertage. Und schaffe es bis zur Halde bis sich die Bitterkeit heftig Bahn bricht. Gut, daß ich nicht viel gefrühstückt habe. Eine Gruppe Dackelbesitzer schaut mich an als wäre ich der letzte Junkie. Ich schaue so böse zurück, daß die Herrschaften samt Kötern einen sehr großen Bogen um mich machen.

Danach fahre ich nach Hause. Das ist der beste Ort um in aller Ruhe zu heulen und sich abzureagieren. Shit happens, gell? In dem Sinne "Merry Christmas."

Dienstag, 23. Oktober 2007

Schlecht gelaunt

Irgendwie bin ich den ganzen Tag schon schlecht gelaunt und titsche hier von einer Ecke in die nächste. Mir fehlt definitiv jemand zum Anschnauzen nach Herzenslust. Oder ein Hund, den ich am Halsband hinter mir her nach draußen zerren kann zu einem ausgedehnten Spaziergang. So alleine macht das ja auch keinen Spaß. Zeit fürs Bett. Schlechte Laune kuriert man am besten wie Grippe und ähnlichen Kram am besten mit Schlafen. Grummel, alles doof heute.

Dienstag, 3. Juli 2007

Conquistador

Conquistador (span. Eroberer) wird als Sammelbegriff für die spanischen und portugiesischen Soldaten, Entdecker und Abenteurer benutzt, die während des 16. und 17. Jahrhunderts große Teile von Nord- und Südamerika und den Philippinen für Spanien in Besitz nahmen. Den über ein Jahrhundert dauernden Prozess der Eroberung und Erschließung des mittel- und südamerikanischen Festlandes bezeichnet man als Conquista.

Wie das mit der Eroberung und Erschließung schließlich ausgegangen ist, sollte hinreichend bekannt sein. Dieser Wikipedia-Artikel erinnerte mich an das, was im Moment im meinem Leben statt findet. Da möchte jemand den Platz einnehmen, der immer noch einem anderen gehört und vermutlich immer gehören wird. Und macht dabei so jeden Fehler, den man am Wegrand aufgabeln kann. Das fühlt sich an, als würde mein Leben nach und nach annektiert und einer neuen Regierung überantwortet werden und alles, was ich noch bin, ist eine kleine Widerstandsgruppe. Eine auf Aggression und Konfrontation gebürstete Widerstandsgruppe.

Es ist mein Leben und meine Entscheidung, wie viel ich davon für Besiedlung und Erschließung frei gebe. Es interessiert mich auch nicht, von allen Seiten zu hören, ich sei egoistisch. In der Hinsicht mag ich vielleicht egoistisch sein und ich bleibe dabei, daß es sich um gesunden Egoismus handelt. Mich umerziehen zu wollen damit ich dem Idealbild entspreche, das man sich so von mir gemacht hat, wird nicht funktionieren. Dafür bin ich zu erziehungsresistent. Nix Conquistadores hier. El Dorado bleibt ein Mythos.

Freitag, 29. Juni 2007

Wir schließen!

Das stand auf dem Schild, welches die Türe meines Lieblingsbuchladens zierte. Die kleine und gemütliche Buchhandlung am Goethe mit dem freundlichen und vor allem kompetenten Personal. Die netten Mädels, die genau wußten, was ich haben wollte und mir immer gute Empfehlungen gegeben haben. Was nicht da war, wurde bestellt - was bei meinem Faible für englische Bücher recht oft der Fall war.

Sie wird mir fehlen. Jetzt kann ich nicht mal eben meine bestellten Bücher abholen, ein paar Schritte weiter gehen und mich in meinem Lieblingsbistro niederlassen, eine Tasse Tee bestellen und schmökern. Große Buchhandelsketten mag ich nicht und online bestellen hat nicht den Flair wie ein Buchladen.

Der kleine, gemütliche Laden sah aus als wäre eine Horde Heuschrecken darüber her gefallen. Das tat irgendwie in der Seele weh, das zu sehen. Jetzt werde ich mir wohl eine neue Buchhandlung suchen müssen. Ich werde ihn und das freundliche, kompetente Personal vermissen!

Samstag, 23. Juni 2007

Can't fight the Moonlight

You can try to resist
Try to hide from my kiss
But you know, but you know
That you, can't fight the moonlight
Deep in the dark, you'll surrender your heart
But you know, But you know that you
Can't fight the moonlight..No
You can't fight it...
It's gonna get to your heart

-- LeAnn Rimes --
"Can't fight the Moonlight"

Das Gewitter ist weiter gezogen, die Nacht ist wieder ruhig. Durch das geöffnete Fenster schickt der verspielte Nachtwind frisch gewaschene Luft und den Geruch von nassem Asphalt. Die Kerzen flackern leicht im Luftzug. Ich sitze alleine vor dem Rechner und es läuft "Pyramiden!" von Terry Pratchett. Es ist still hier, ich bin alleine mit meinen Gedanken und das ist mir ganz recht so.

Draußen sind die Bremsen eines Autos zu hören. Eine Wagentüre wird geöffnet und es dringen leise Musikfetzen durch das geöffnete Fenster. LeAnn Rimes. Nicht dieser Song! Es ist zu spät, auch wenn ich das Fenster hastig schließe kann ich die Bilder, die dieses Lied vor mein inneres Auge spült, nicht aussperren.

Coyote Ugly. Eisbecher. Lachen. Herzklopfen. Eine Hand, die meine umschließt. VW-Bus fahren und das Radio lauter drehen wenn sie "Can't fight the Moonlight" spielen. Auf die Wochenenden freuen. Ihr verdammten Erinnerungen. Ich will euch jetzt nicht. Ihr tut weh.

You can't fight the Pain ...

Freitag, 27. April 2007

Muß ich das verstehen?

  • Daß es Zeitgenossen gibt, denen erst das Wasser bis weit über den Haaransatz stehen muß bis sie fragen, ob man ihnen unter die Arme greifen kann ...
  • Daß man mich am Telefon partout falsch verstehen will, mich nicht ausreden läßt und dann einfach mitten im Gespräch auflegt ...
  • Daß man mir ständig mit "Ja aber" kommt wenn man weiß, daß ich ausnahmsweise mal Recht habe ...
  • Daß man mich anschmollt wenn ich sage, daß ich keine Lust habe, am zweiten Wochenende im Mai ins Centro zu fahren alldieweil ich da schon was anderes vorhabe ...
  • Daß mich Handwerker mit großen Augen anguckt, wenn ich fauche "Ja, ich bin die Frau, die sich eben vor ihrem Schrank umgezogen hat und jetzt geh Dachlatten sägen!" ...
  • Daß prinzipiell im Moment alles anders läuft als ich das haben mag ...
  • Daß ich anders reagiere und handel als man das von mir gewohnt ist ...
  • Daß die letzten zwei Tage irgendwie ... bescheiden waren trotz des Sonnenscheins ...
  • Daß ich von aggressiv auf anlehnungsbedürftig umschwenken kann und das auch noch innerhalb einer Minute ...
  • Daß Herzschmerz einfach Scheiße ist ...
  • Fortsetzung folgt ...

Samstag, 21. April 2007

...

Ich bin müde. Nicht mal die dritte Tasse starken, englischen Tee bringt mir meine Lebensgeister zurück. Lange wach gelegen die letzte Nacht. Der Gedanke, "Was wäre passiert, wenn ..." ging mir einfach nicht aus dem Kopf. Wie ein finales Puzzlestück zupfte dieser Gedanke an etwas, das ich schon seit Wochen mit mir herum schleppe und das sich irgendwo tief in meinen Eingeweiden versteckt hat. Angst. Die langsam hochkroch. Zusammengerollt, die Knie fast am Knie, tief unter der Bettdecke vergraben und mich schüttelt die Angst im Nacken.

Mit der Angst kamen die Tränen. Lange gesammelt, es waren eine Menge. Ist der Damm erst einmal gebrochen, dann hält nichts mehr die Flut von Gedanken und Tränen. Irgendwann wird es wieder hell. Es wird immer wieder hell. That's the nature of things.

Dienstag, 20. Februar 2007

Intelligentes Katastrophen-Management

Meine Eltern sind immer der Meinung gewesen, ihre Tochter sei zwar das schwarze Schaf der Familie, aber dennoch intelligenter als die weißen Schäfchen. Meine Lehrer hielten mich für überaus clever und darüber hinaus für ziemlich faul. Lehrer, Eltern, Familie? Ihr irrt Euch. Denn jemand, der intelligent ist, der würde im Angesicht einer nahenden Katastrophe schleunigst das Weite suchen oder sie zumindest großzügig umschiffen. Nicht so Klein-Mirtana: die hält mit vollen Segeln drauf zu - und das auch noch sehenden Auges. Na, hoffentlich gehe ich wenigstens mit wehenden Fahnen unter ...

Immanuel Kant:

"Handle so, daß die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könnte."

deutscher Philosoph
(1724 - 1804)

In aller Kürze

Online seit 1020 Tagen
Zuletzt aktualisiert:
1. Mai, 00:57

ICQ: 97-050-642
Mail: mirtana.(ät).gmx.net

Mirtana eine Freude machen?
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Kluge Worte ...

"Der beliebteste Fehler unter Leuten, die etwas absolut idiotensicheres konstruieren wollen, ist der, daß sie den Erfindungsreichtum von absoluten Idioten unterschätzen."
Douglas Adams,
britischer Schriftsteller


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"I don't know half of you as well as I should like, and I like half of you less than you deserve."
J.R.R. Tolkien,
Lord of the Rings


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“And all those exclamation marks, you notice? Five? A sure sign of someone who wears his underpants on his head.”
Terry Pratchett,
Mummenschanz

Disclaimer

Alle Texte, wenn nicht ausdrücklich anders angegeben, stammen aus meiner Feder. Die Texte dürfen gerne anderweitig verwendet werden, doch ich bitte darum, daß diese dann auch als "aus meiner Feder" kenntlich gemacht werden. Eine E-Mail, in der man mir mitteilt, warum und wo, freut mich, einen Back-Link erbitte ich mir ;-)

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