Markus Heitz - Schatten über Ulldart
Im Juli habe ich den ersten Teil des Ulldart-Zyklus gelesen. Mittlerweile haben wir Dezember und ich kann behaupten, alle sechs Bände mein eigen zu nennen und auch noch gelesen zu haben. Ließ sich der erste Band noch recht flüssig lesen und auch mal zur Seite legen (z.B. wenn der Bus an der Haltestelle angelangt ist, an der man normalerweise auszusteigen pflegt), so splittete sich die Handlung von Buch zu Buch mehr auf. Auf die ganz gemeine Weise: wir hören an dieser Stelle mit Person XY auf und wenn Du wissen willst, wie es mit Person XY weiter geht, dann lies bitte erstmal, was Personen A bis F in der Zeit treiben.
Was bei mir prinzipiell ein Garant dafür ist, daß ich ein Buch nicht oder nur sehr schwer aus der Hand legen kann. Allerdings treibt Heitz es nicht so zum Extrem wie das Tad Williams mit seiner Drachenbeinthron-Saga geschafft hat.
Allerdings muß ich zugeben, daß ich die ein oder andere Wendung nicht verstanden habe. Vielleicht muß man die Bücher dafür wirklich hinter einander weg lesen und nicht, so wie ich, jeden Monat eines (Schließlich lese ich im Monat mehr als nur ein Buch - da geht schon mal das ein oder andere Detail ein wenig unter). Was mit Lodrik am Ende passiert, hat sich mir nicht ganz erschlossen und ich bin ziemlich sicher, irgendwo hab ich eines der Puzzleteile übersehen.
Ulldart läßt sich flüssig lesen, macht Spaß und immer mal wieder möchte man dem ehemaligen "Keksprinzen" zurufen "Hey du, siehst du nicht, was dabei herum kommt, wenn du auf deinen bösen Berater hörst?" Zudem verfügt der letzte Band über ein mehr oder weniger offenes Ende und genügend lose Fäden, so daß ich mir ziemlich sicher bin, der nächste Ulldart-Besuch kostet mich die nächsten drei Bände.
Was bei mir prinzipiell ein Garant dafür ist, daß ich ein Buch nicht oder nur sehr schwer aus der Hand legen kann. Allerdings treibt Heitz es nicht so zum Extrem wie das Tad Williams mit seiner Drachenbeinthron-Saga geschafft hat.
Allerdings muß ich zugeben, daß ich die ein oder andere Wendung nicht verstanden habe. Vielleicht muß man die Bücher dafür wirklich hinter einander weg lesen und nicht, so wie ich, jeden Monat eines (Schließlich lese ich im Monat mehr als nur ein Buch - da geht schon mal das ein oder andere Detail ein wenig unter). Was mit Lodrik am Ende passiert, hat sich mir nicht ganz erschlossen und ich bin ziemlich sicher, irgendwo hab ich eines der Puzzleteile übersehen.
Ulldart läßt sich flüssig lesen, macht Spaß und immer mal wieder möchte man dem ehemaligen "Keksprinzen" zurufen "Hey du, siehst du nicht, was dabei herum kommt, wenn du auf deinen bösen Berater hörst?" Zudem verfügt der letzte Band über ein mehr oder weniger offenes Ende und genügend lose Fäden, so daß ich mir ziemlich sicher bin, der nächste Ulldart-Besuch kostet mich die nächsten drei Bände.
Buecherecke - 18. Dez, 12:40
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