Kraft in mir
Aus den Flammen geschritten,
Die Scherben meiner Liebe
Haben mir das Herz zerschnitten,
Fühl es wie heiße Hiebe
Auf eiskalter Haut.
Gelaufen durch eisige Weiten,
Gefühle erfroren im Schnee.
Sanft in den Schlaf gleiten,
Und es tut nicht mehr weh
Tief in meinem Herzen.
So manche einsame Nacht,
Schlaflos die Sterne gezählt,
Und das Dunkel über mich wacht
Hab es selbst so gewählt
Und mich nie dagegen aufgelehnt.
In mir erwacht eine Kraft.
Ich hab sie grad wieder gefühlt.
Sie hat die Macht, sie erschafft
Und hat mich so sehr aufgewühlt.
Alte Mauern reißt sie nieder.
Aus dem Dunkel geboren,
Mit unheimlicher Eleganz.
Hab sie nie verloren.
Sie fordert mich zum Tanz,
Durch Flammen, auf dem Eis.
Schmerz, der bald verweht
und in mir Platz macht
Für Kraft, die nie vergeht.
Bald alles alte weggelacht
Und aufgebrochen ins Leben.
Jetzt bin ich wieder ganz hier,
Bereit, alles dafür zu geben.
Erober mir ein neues Revier
Mein ganz eignes Leben
Ohne Trümmer, ohne alte Lasten.
Dunkle, elegante Kraft in mir,
Tritt doch heraus ans Licht.
Du bist kein scheues Tier.
Bitte, versteck Dich nicht,
Laß Dich still bewundern.
Heiße, kalte Kraft in mir,
Die Freundin, nicht Feindin war.
Ich brauch die Energie in Dir,
Die mich treibt, ganz nah,
Auf den Vulkan zum Tanz.
© Mirtana 2004
Die Scherben meiner Liebe
Haben mir das Herz zerschnitten,
Fühl es wie heiße Hiebe
Auf eiskalter Haut.
Gelaufen durch eisige Weiten,
Gefühle erfroren im Schnee.
Sanft in den Schlaf gleiten,
Und es tut nicht mehr weh
Tief in meinem Herzen.
So manche einsame Nacht,
Schlaflos die Sterne gezählt,
Und das Dunkel über mich wacht
Hab es selbst so gewählt
Und mich nie dagegen aufgelehnt.
In mir erwacht eine Kraft.
Ich hab sie grad wieder gefühlt.
Sie hat die Macht, sie erschafft
Und hat mich so sehr aufgewühlt.
Alte Mauern reißt sie nieder.
Aus dem Dunkel geboren,
Mit unheimlicher Eleganz.
Hab sie nie verloren.
Sie fordert mich zum Tanz,
Durch Flammen, auf dem Eis.
Schmerz, der bald verweht
und in mir Platz macht
Für Kraft, die nie vergeht.
Bald alles alte weggelacht
Und aufgebrochen ins Leben.
Jetzt bin ich wieder ganz hier,
Bereit, alles dafür zu geben.
Erober mir ein neues Revier
Mein ganz eignes Leben
Ohne Trümmer, ohne alte Lasten.
Dunkle, elegante Kraft in mir,
Tritt doch heraus ans Licht.
Du bist kein scheues Tier.
Bitte, versteck Dich nicht,
Laß Dich still bewundern.
Heiße, kalte Kraft in mir,
Die Freundin, nicht Feindin war.
Ich brauch die Energie in Dir,
Die mich treibt, ganz nah,
Auf den Vulkan zum Tanz.
© Mirtana 2004
Heulen der Woelfe - 12. Sep, 04:01
0 Kommentare - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks





Trackback URL:
http://mirtana.twoday.net/stories/2075785/modTrackback