Markus Heitz - Trügerischer Friede
Der erste Band des "Schatten über Ulldart" Zyklus. Es gibt fünf weitere Bücher. Und eine anschließende Triologie. Macht neun Bücher - eines davon habe ich. Sieht mich da etwa noch jemand Geld ausgeben?
Lodrik, den die Untertanen seines Vaters nur spöttisch den "Keksprinzen" nennen, wird von eben jenem in den hohen Norden geschickt und mit dem undankbaren Amt des Gouverneurs betraut. Damit aus ihm ein Mann wird, der sich nicht beim Aufheben seines Schwertes bereits ernsthaft verletzt. Begleitet wird er von seinem treuen Diener Stoiko und dem Krieger Waljakov, die nebenbei auch noch verhindern sollen, daß bekannt wird, daß der Prinz nun undercover im hohen Norden weilt. Nebenbei gibt es noch eine zweideutige Prophezeiung, wie sich das gehört, und Leute, die dem Keksprinz ans Leder wollen um die Rückkehr der dunklen Zeit zu verhindern.
Noch knapp hundert Seiten, dann bin ich durch mit dem Buch. Ich muß sagen, man merkt dem Schreibstil von Markus Heitz an, daß er Rollenspieler ist. Wer so schreibt, kann nur Rollenspieler sein ... Sicher, Fantasy erschöpft sich irgendwann. Doch was ich Heitz zu Gute halte ist die Tatsache, daß die Welt dieses Romanes sehr stark russisch angehaucht ist und sein Humor nicht so platt daher kommt wie bei manch anderem Autor, der gerne komisch sein würde ...
Jetzt entschuldigt mich bitte, ich reise ein wenig nach Ulldart und schaue, wie es dem Keksprinzen so geht ... Nur noch hundert Seiten, dann sitz ich wieder in der realen Welt. Und wehe, einer verrät mir, wie es weiter geht - der macht gnadenlose Bekanntschaft mit dem "Löschen" Button. ;-)
Lodrik, den die Untertanen seines Vaters nur spöttisch den "Keksprinzen" nennen, wird von eben jenem in den hohen Norden geschickt und mit dem undankbaren Amt des Gouverneurs betraut. Damit aus ihm ein Mann wird, der sich nicht beim Aufheben seines Schwertes bereits ernsthaft verletzt. Begleitet wird er von seinem treuen Diener Stoiko und dem Krieger Waljakov, die nebenbei auch noch verhindern sollen, daß bekannt wird, daß der Prinz nun undercover im hohen Norden weilt. Nebenbei gibt es noch eine zweideutige Prophezeiung, wie sich das gehört, und Leute, die dem Keksprinz ans Leder wollen um die Rückkehr der dunklen Zeit zu verhindern.
Noch knapp hundert Seiten, dann bin ich durch mit dem Buch. Ich muß sagen, man merkt dem Schreibstil von Markus Heitz an, daß er Rollenspieler ist. Wer so schreibt, kann nur Rollenspieler sein ... Sicher, Fantasy erschöpft sich irgendwann. Doch was ich Heitz zu Gute halte ist die Tatsache, daß die Welt dieses Romanes sehr stark russisch angehaucht ist und sein Humor nicht so platt daher kommt wie bei manch anderem Autor, der gerne komisch sein würde ...
Jetzt entschuldigt mich bitte, ich reise ein wenig nach Ulldart und schaue, wie es dem Keksprinzen so geht ... Nur noch hundert Seiten, dann sitz ich wieder in der realen Welt. Und wehe, einer verrät mir, wie es weiter geht - der macht gnadenlose Bekanntschaft mit dem "Löschen" Button. ;-)
Buecherecke - 31. Jul, 20:51
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