The Black Wolf's Den: 06 November 2006
 

Montag, 6. November 2006

Google ...

Ich bin böse. Ihr glaubt mir nicht? Gut, Mama Gugel glaubt mir: fühl dich von mir platt gemacht. Ob der Suchende mich persönlich kennt?

Schreck in der Abendstunde

Da gucke ich nach einem ausgedehnten Nachmittagsschläfchen auf mein Handy und erblicke gut acht Anrufe in Anwesenheit. Für die meisten davon zeichnete sich jemand vom Anschluß meiner Eltern aus als verantwortlich. Da mein Vater nur in Notfällen telefoniert und meine Mutter weiß, daß ich zurück rufe, nistete sich Furcht irgendwo in meinem geplagten Magen ein. Also atmete ich einmal tief durch und rief an. Meine Mutter meldete sich, gut gelaunt. Ich war irritiert und fragte, ob sie versucht hätte, mich zu erreichen - da wären sieben Anrufe in Abwesenheit auf meinem Handy. Meine Mutter kicherte. "Ja, ich hab dich einmal angerufen weil ich dir sagen wollte, du sollst dir keine Sorgen machen wegen der Anrufe. Der Kater hat mit dem Telefon gespielt als ich nach Hause kam und ich wußte nicht, ob er es geschafft hat, per Kurzwahltaste jemanden anzurufen," erklärte sie.

Verdammtes Katertier! Und ich hab mich vor meinem inneren Auge schon wieder irgendwo vor der Intensiv-Station warten und bangen sehen ...

Uraltes Fundstück

Ich habe heute Nacht durch ein fast vergessenes Tagebuch von mir geblättert und etwas gefunden, was ich vollkommen vergessen hatte. Den ersten Text von mir, der jemals das Licht der Öffentlichkeit erblickt hat – lange bevor ich nur darüber nachgedacht habe, irgendwann mal ein eigenes Weblog zu führen. Entstanden im Rahmen des Deutsch-LKs, als unsere Lehrerin auf die glorreiche Idee kam, mit uns das Thema „Kreatives Schreiben“ zu behandeln. Wir bekamen dafür Bilder, sollten uns eines aussuchen und dazu eine Geschichte verfassen – die wir dann, oh Graus, auch noch laut vorlesen sollten und ich hatte die Ehre, die Erste sein zu dürfen ... Ich weiß noch, daß die Bilder Radierungen waren. Ziemlich düster gehalten. Leider habe ich das Bild dazu nirgends finden können, doch darauf war der Blick durch ein Fenster in einen düsteren Hof zu sehen, umrahmt von einer hohen Mauer, in deren Schatten eine kleine Blume wuchs. Doch genug geschwafelt ...

Das Gänseblümchen

Sie wollen wissen, wer ich bin? Ich kann es ihnen nicht mehr sagen, denn ich bin eine Vergessene. Sie wollen wissen, warum ich die Hoffnung aufgegeben habe? Auch darauf muß ich ihnen die Antwort schuldig bleiben. Wie lange ich schon hier bin, fragen Sie? Darauf gibt es nur eine Antwort. Und sie lautet: „Zu lange.“ Wissen Sie, ich war einmal wie sie. Hatte lange schwarze Haare und lachte gerne. Ich liebte das Lesen und träumte mich in eine bessere Welt. Ich wollte lieben, das Leben genießen, die Welt verbessern und barfuß über taufrische Wiesen tanzen. Und Sie werden jetzt lachen, doch ich wünschte mir nichts mehr auf der Welt als eine echte Levi's Jeans. So eine, wie Sie da anhaben. Doch Jeans gab es nicht. Jeans waren eine böse Erfindung des teuflischen Feindes auf der anderen Seite des eisernen Vorhangs.

Ich war jung und heute muß ich sagen, ich war naiv. Ich glaubte tatsächlich daran, die Welt verbessern zu können. Ich traf mich heimlich mit anderen jungen Leuten. Wir schlichen durch die Nacht und trafen uns an abgelegenen Plätzen um geschmuggelten Whiskey zu trinken und verbotene Zigaretten zu rauchen. Wir diskutierten im Schutze der Dunkelheit und träumten uns auf die andere Seite des eisernen Vorhanges, wo doch alles besser sein sollte. Wir fühlten uns unangreifbar, doch das Regime sollte uns eines besseren belehren.

Eines Tages, es war ein warmer Frühlingstag, standen sie vor dem Häuschen meiner Eltern. Sie trugen lange, graue Mäntel und die Gleichgültigkeit im Gesicht. Einer von ihnen packte mich am Arm, zerrte mich von meinen Eltern weg. Mein Vater stellte sich ihm in den Weg. Ein zweiter schlug ihn mit einem Knüppel nieder. Manchmal höre ich Nachts das Geräusch, daß der Knüppel machte, als er auf den Schädel meines Vaters prallte. Sehe meinen Vater lautlos zusammen sacken, mitten in der Bewegung. Blut fließt aus der Platzwunde über sein Gesicht. Höre den Schrei meiner Mutter. Sie stürzte sich wie eine Furie auf die Männer in den grauen Ledermänteln. Das letzte, was ich von ihr sah, die letzte Erinnerung, die ich an sie habe während der Häscher des Regimes mich aus dem Haus zerrte. Zwei Männer hielten sie fest und einer schlug ihr mit seiner Faust gegen die Schläfe. Fast schon zärtlich. Mit sanften, fließenden Bewegungen.

Sie brachten mich hier her. Sperrten mich in eine drei mal drei Meter große Zelle. Ein Bett. Ein Eimer in der Ecke für meine Notdurft. Ich schrie mir die Seele aus dem Leib. Trat gegen die Türe. Warf den Blecheimer immer wieder gegen die Wand. Niemand kam. Irgendwann sackte ich erschöpft auf dem Bett zusammen. Ich hatte kaum die Augen geschlossen, da kamen sie. Mich zu holen. Ich hörte das Knacken des Türschlosses und war zu erschöpft, mich zu rühren. Sie zerrten mich in einen kahlen Raum. Jemand riß mir die Kleider vom Körper, stieß mich zu Boden. Ich kämpfte verbissen und verlor doch. Ich wurde festgehalten, auf den Boden gedrückt während mir jemand meine Haare vom Kopf säbelte. Ein harter Strahl eiskaltes Wasser traf auf meinen Körper und ich wurde wie eine Puppe an die Wand geschleudert. Ich hörte gehäßiges Gelächter.

Ich wußte nie, wann sie wieder kommen würden. Sie lernen das Geräusch des Schlüssels im Schloss zu fürchten. Am Anfang hegen Sie noch die Hoffnung, es käme jemand, um sie zu retten. Doch diese Hoffnung nehmen sie Ihnen. Langsam. Tag für Tag ein bißchen mehr. Sie zerrten mich mitten in der Nacht aus dem Bett, schleppten mich zum Verhör. Ich wehrte mich verbissen. Tritt, schlug und kratzte um mich. Doch jeder Tritt und jeder Schlag wurde mir mehrfach zurück gezahlt. Sie jagten Strom durch meinen Körper. Sie rammten heiße Nadeln in meine empfindlichsten Körperstellen. Sie schlugen jeden Zentimeter meiner Haut grün und blau. Sie schrien mich an, verlangten von mir zu erfahren, wer noch an der Verschwörung beteiligt sei. Ich hielt Freunden die Treue, die mich vermutlich schon längst verraten hatten. Gab nicht auf, ließ mich nicht zerbrechen.

Mit der Zeit wurden die Verhöre seltener. Sie glauben gar nicht, wie lange ein Tag sein kann, wenn Sie sich vor lauter Schmerz nicht bewegen können und Sie, wie aus weiter Ferne, die Schreie anderer Gefangener hören. Dann ließ man mich lange Zeit in Ruhe. Einmal die Woche durften wir Gefangenen duschen. Gespräche mit den anderen Häftlingen waren verboten und zogen empfindliche Strafen nach sich. Ihre leeren Gesichter und zerbrochenen Blicke zeugten davon, daß sie schon lange aufgegeben hatten.

Etwas in mir ließ nicht zu, daß ich mich aufgab. Sie mögen das vielleicht Überlebenswillen nennen. Vielleicht war es das, ich weiß nicht. Selbst als die Wächter nachts in meine Zelle kamen, gab ich nicht auf. Ich habe Ihnen schon gesagt, daß man das Geräusch des Schlüssels zu fürchten lernt. Ich war hellwach als ich das metallische Schaben hörte, daß wie ein Peitschenknall durch die Nacht hallte. Sie waren zu dritt. Zwei hielten mich fest, drückten ihre Hände auf meinen Mund. Der dritte öffnete mit einem bösartigen Grinsen seine Uniformhose. Warf sich auf mich. Ich drehte den Kopf zur Wand und ertrug seine grunzende Gewalt. Sie verschwanden so schnell wie sie gekommen waren.

Wissen Sie, Zeit hat hier keine Bedeutung. Nicht an diesem Ort, den die Welt vergessen hat. Ich betete zu Gott, doch er hörte mich nicht. Ich wartete und hoffte darauf, jemand käme mich zu erretten. Doch niemand kam. Ich verfluchte Gott und ich verfluchte die Welt. Ich lief stundenlang in meiner Zelle auf und ab. Kämpfte gegen den Wahnsinn, der sich meiner bemächtigen wollte. Gegen die Ohnmacht, die mir verführerisch zuflüsterte, mich meinem Schicksal zu ergeben. Ich hielt dem Wahnsinn Gedichte und Liedertexte entgegen, an die ich mich erinnerte. Ich stieg auf mein Bett und schaute aus dem Fenster. Kein Grün weit und breit zu sehen. Dieses Fenster wurde mein Tor zu einer Welt, die sich meiner nicht mehr erinnern wollte.

Ich versuchte anhand des Wetters, der Wolken, der Sonne, des Regens und des Windes den Überblick zu behalten, welche Jahreszeit wir hätten. Doch was hätte es mir genutzt zu wissen, wieviel Zeit an einem Ort vergangen war, an dem Zeit keine Rolle spielte? Und eines Tages, da sah ich es. Die zerfetzten Wolken, die über den Himmel trieben mit ihrem Versuch, die Sonne zu verstecken, konnten es nicht vor mir verbergen. Am Fuß der Mauer blühte zwischen zwei Pflastersteinen ein Gänseblümchen. Klein und unscheinbar hatte es sich einen Weg durch die hier herrschende Lebensfeindlichkeit gebahnt und reckte trotzig sein Blütenköpfchen der Sonne hin.

Was ich jetzt sage, klingt in Ihren Ohren bestimmt albern. Doch dieses kleine, unscheinbare Gänseblümchen wurde zu meinem Rettungsanker. Wenn es hier überleben konnte, dann konnte ich es auch. Stundenlang hing ich am Fenster und schaute es an. Es war so wunderschön. So zart und doch so robust. Es war perfekt und ich verlor mich darin, es in allen Einzelheiten wahr zu nehmen. Ich kann Ihnen nicht mehr sagen, wie viele Tage ich stumm mit diesem Blümchen redete. Doch ich tat es jeden Tag. Bis zu dem Moment, wo ein Wärter auf seiner Runde stehen blieb. Das Gänseblümchen bemerkte. Es kurz anschaute. Und dann den Fuß hob um es unter seinem schweren Stiefel zu zermalmen.

Haben Sie schon mal das Geräusch einer zerbrechenden Seele gehört? Nun, ich habe ihn an jenem Tag gehört, als das kleine Gänseblümchen sein Leben unter einem schweren Stiefel aushauchte. An dem Tag wurde ich eine der zerbrochenen Gestalten, die dieses Gefängnis hier bevölkern. Ich wurde zu einer Vergessenen, für die Zeit keine Rolle spielt. Deren Seele leer und deren Blick gebrochen ist. Meine Hoffnung starb mit dem Gänseblümchen. Und jetzt gehen Sie bitte. Erzählen Sie meine Geschichte, erzählen Sie die Geschichte meines Gänseblümchens. Sorgen Sie dafür, daß andere nicht auch zu Vergessenen werden.

Der dunkle Blues

Es wird früh dunkel. Manchmal frage ich mich, ob es überhaupt richtig hell wird wenn graue Wolken am Himmel hängen und ihre nasse Fracht über den Dächern der Stadt abladen. Heute nacht ist es trocken und ich laufe mit Beethovens Pastorale im Ohr um den Block. Der Wind streift mit Samthandschuhen die Blätter von den Bäumen. Im Tageslicht mögen sie bunt sein, doch im trüben Licht der Straßenlaternen erscheinen sie nur grau. Ein paar Meter vor mir huscht ein einsamer Igel über die ausgestorbene Straße. So spät noch unterwegs, kleiner Geselle? Wird es jetzt nicht schon Zeit für Deinen Winterschlaf?

Es ist kühl geworden und man kann schon die langen Finger von Gevatter Winter spüren. Wenn die windigen Samthandschuhe die letzten Blätter von den Bäumen gepflückt haben werden, wird er das Land mit Kälte und ungemütlichem Nieselregen überziehen. Hier schneit es ja selten und meist ist die weiße Pracht kein Grund zur Freude. Zusammenbrechender Verkehr und Chaos überall. Nur die Kinder können sich daran erfreuen, wenn Gevatter Winter die Welt in eine weiße Decke hüllt. Ein Lächeln stiehlt sich auf mein Gesicht. Ich erinnere mich daran, als Kind nachts heimlich aufgestanden zu sein um zu sehen, wie der Schnee in dicken Flocken vom Himmel fällt. Und schnell wieder ins Bett gehuscht zu sein wenn ich auf dem Flur die Schritte der Erwachsenen hörte.

Ein Mann mit einem Schäferhund-Mischling kommt mir entgegen. Die Hände hat er tief in den Taschen seiner Jacke vergraben. Die Leine trägt er wie ein Handtuch um den Nacken geschlungen. Sein Hund läuft voraus, kommt schwanzwedelnd auf mich zu. Ich bleibe stehen, der Rüde schnuppert an meiner Hand und wedelt jetzt mit dem ganzen Hinterteil. Der Mann blickt mich erstaunt an. "Dino mag gar keine Fremden, normalerweise verkriecht er sich hinter mir," erklärt er. "Das höre ich oft von Hundebesitzern," sage ich. Tätschel Dino noch einmal den Kopf und gehe weiter. Der Mann schaut mir offensicht immer noch verdutzt hinter her, sein Hund steht schwanzwedelnd neben ihm.

Ich packe mir die Kopfhörer wieder auf die Ohren. Drücke auf meinem Disc-Man herum bis ich den Anfang der CD gefunden habe. Die ersten Takte der fünften Sinfonie donnern mir durch die Seele. Während die Musik in meinen Ohren an- und abschwillt warte ich auf den Effekt, der immer eintritt, wenn ich mit Musik im Ohr durch die Straßen streife. Wenn Fühlen, Sehen und Hören nicht mehr zusammen passen wollen. Mir die Musik von einer anderen Welt erzählt als Sehen und Fühlen. Jeder Schritt mich zurück trägt zu mir selber.

Der Wind spielt sanft mit meinem Haar, streicht mir über das Gesicht. Ich höre meine Schritte nicht, ich kann sie fühlen. Das vorsichtige Wiegen der Bäume im Wind paßt nicht zu den machtvollen Klängen der Sinfonie. Ich bleibe vor der kleinen Kirche in der Nebenstraße stehen, schaue zum Glockenturm hinauf. Da ist sie, meine Lieblingsstelle in diesem Werk. Wenn sich eine kleine Querflöte auflehnt gegen das Orchester. Ihre Töne kratzen an dem Panzer um meine Seele, klopfen an, finden Einlaß, schneiden mir ins Herz. Jedes Mal. Sie ist frech, die kleine Querflöte, und zugleich melancholisch. Sie braucht kein lautes Tamtam und setzt sich trotzdem durch.

Es ist Zeit, nach Hause zu gehen. Ein paar Kerzen gegen das Dunkel zu entzünden und heißen Tee gegen die Kälte zu trinken. Es wird Winter. Ich kann ihn fühlen. Die Nächte werden länger, das Dunkel läßt sich schwerer vertreiben. Mir fällt die hohle Floskel ein, die eine Bekannte immer automatisch unter ihre E-Mails setzt: Licht und Liebe, Deine XY. Im Winter hat es das Licht schwer. Ich mag diese hohle Floskel ohnehin nicht. Licht und Liebe heilt nicht alles, ist kein Allheilmittel für jegliches Übel. Und oft mag ich das Licht überhaupt nicht, denn es vertreibt die Dunkelheit, die mir in all den Jahren Freundin geworden ist. Wenn das Licht des Tages an Kraft verliert und sie auf leisen Sohlen heran geschlichen kommt um die Nacht einzuläuten, dann fegt sie mir wie der Hauch einer Feder mein Alltags-Ich vom Gesicht.

Ich werde leichter in den Armen der Dunkelheit. Ich wache wenn andere schlafen und lausche auf die Stille der Nacht. Ich kann die leisen Gedanken hören, die im Lärm des Tages untergehen. Meine Seele hat schon immer den dunklen Blues gesungen. Mal lauter und mal leiser. Ich kenne die Facetten der Dunkelheit. Sie ist wunderschön und schrecklich zu gleich. Licht und Liebe. Man kann nur fühlen, wenn das Herz nicht erfroren, nicht taub und blind ist. Mich blendet das Licht, betäubt der Lärm des Tages so oft. Ich brauche die Dunkelheit um sehen und hören zu können.

Ich kenne auch die schreckliche Seite der Dunkelheit. Wenn sie wie eine eifersüchtige Geliebte versucht, mich vollkommen in ihren Bann zu schlagen. Dann ist auch der Tag nicht hell und das Leben nicht bunt. Dann legt sich ein Grauschleier über die Welt und ich kann nicht fühlen, nicht sehen, nicht schmecken und hören. Eine kalte Faust krampft sich um meine Kehle, läßt meinen Kiefer schmerzen und schwemmt unterdrückte Tränen in meine Augen. Dann ist die Dunkelheit nicht mehr schützende Freundin, sondern bedrohliche Feindin, ihr Streben darauf gerichtet, mich in den Abgrund zu ziehen.

Ich kenne viele, die diesen Kampf in sich tragen. Und ich kenne zu viele, die ihn verloren haben. Die Menschen zurück gelassen haben, welche die Dunkelheit in der eigenen Seele nicht verstehen können oder wollen. Wer kämpft, kann verlieren. Ich habe diesen Kampf bisher jedesmal gewonnen. Mir graut vor dem Tag, an dem ich verlieren könnte. Denn was zählen all die stummen Siege gegen eine einzige Niederlage?

S., wo immer Du bist - ich trinke einen Wodka auf Dich.

Immanuel Kant:

"Handle so, daß die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könnte."

deutscher Philosoph
(1724 - 1804)

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"Der beliebteste Fehler unter Leuten, die etwas absolut idiotensicheres konstruieren wollen, ist der, daß sie den Erfindungsreichtum von absoluten Idioten unterschätzen."
Douglas Adams,
britischer Schriftsteller


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"I don't know half of you as well as I should like, and I like half of you less than you deserve."
J.R.R. Tolkien,
Lord of the Rings


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“And all those exclamation marks, you notice? Five? A sure sign of someone who wears his underpants on his head.”
Terry Pratchett,
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